Der digitale Trainer als Werkzeugkasten, nicht als Ersatz
Konzeptpapier zum Strang TRAININGSWERK (Arbeitstitel)
Kennung TRAIN-PROV0001 · Fassung 0.3 · Stand 23.09.2026
Verfasser: Thomas Schüller · office@sport-trainer.at
Kurzfassung
Der Markt für digitale Trainingsbegleitung ist zweigeteilt. Oben stehen Systeme für den Profisport, die mit eigener Sensorik, eigener Auswertung und eigenen Preisen arbeiten und für Vereine, Schulen und Einzelpersonen unerreichbar sind. Unten steht eine große Zahl von Fitness-Anwendungen, die Zahlen anzeigen, aber weder erklären, woher die Zahlen kommen, noch was sie nicht können. Dazwischen liegt eine Lücke, und in dieser Lücke arbeiten in Österreich die meisten Menschen, die Sport betreiben oder anleiten: Sportlehrkräfte, ehrenamtliche Vereinstrainerinnen, Personaltrainer, Einzelsportler.
Dieses Papier beschreibt ein Vorhaben, das diese Lücke bedient — nicht durch eine weitere App, sondern durch eine Reihe eigenständiger Rechenwerkzeuge auf einer gemeinsamen Datenschicht. Jedes Werkzeug läuft im Browser, ohne Konto, ohne Server und ohne Datenübertragung. Jede Kennzahl trägt ihre Formel, ihren Belegstand und ihre Grenze mit sich. Der Ausbau erfolgt in sechs Stufen, von denen jede für sich verkäuflich ist.
Mit dieser Fassung sind die Stufen eins bis drei gebaut: sechs Werkzeuge in je einer gebrandeten und einer branchenoffenen Fassung, dazu eine Datenschicht mit neun Rechenmodellen, sieben Testverfahren, 26 animierten Übungen in acht Bereichen mit acht Einheitenvorlagen, neun Sportartprofilen, fünf Periodisierungsmodellen, einem Regelkreis mit acht Anpassungsregeln, sieben Einsatzbereichen, fünf Messschichten, sieben Spielmechaniken und acht Rechtsfragen.
1 Warum überhaupt
1.1 Was heute fehlt
Drei Beobachtungen stehen am Anfang.
Erstens: die Geräte sind längst da. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt ein Messgerät mit — ein Handy mit Satellitenempfänger, Beschleunigungssensor, Drehratensensor, Luftdrucksensor und einer Kamera mit hoher Bildrate. Was fehlt, ist nicht die Hardware, sondern eine Software, die daraus etwas Sinnvolles macht, ohne dafür Konten, Server und Datenflüsse zu verlangen.
Zweitens: die Zahlen werden überschätzt. Die in der Praxis verbreitetsten Kennzahlen der Belastungssteuerung sind entweder willkürlich normiert oder in ihrer Aussagekraft deutlich schwächer, als ihre Darstellung in der Software nahelegt. Das prominenteste Beispiel ist das Verhältnis akuter zu chronischer Belastung: jahrelang als Verletzungsampel geführt, inzwischen fachlich weitgehend zurückgewiesen, in kommerziellen Anwendungen aber nach wie vor als Ampel dargestellt. Wer heute ein Werkzeug baut, muss sich entscheiden, ob er diese Darstellung mitmacht. Dieses Vorhaben macht sie nicht mit.
Drittens: das Recht zieht Grenzen, die man einplanen muss. Sobald man mit Schulklassen, Nachwuchsgruppen oder Gesundheitsdaten arbeitet, entscheidet nicht die Technik, sondern die Zweckbestimmung und die Datensparsamkeit darüber, was gebaut werden darf. Diese Grenzen nachträglich einzuziehen ist teuer; sie vorher in die Datenstruktur zu schreiben, kostet nichts.
1.2 Was daraus folgt
Aus den drei Beobachtungen folgt die Bauform: kleine, eigenständige Rechenblätter statt einer großen Anwendung. Sie lassen sich einzeln fertigstellen, einzeln lizenzieren, einzeln prüfen und einzeln ersetzen. Sie funktionieren offline und überleben den Betreiber. Und sie zwingen dazu, für jede Kennzahl aufzuschreiben, was sie kann und was nicht — weil die Kennzahl ohne Datenschicht nicht existiert.
2 Die vier Schichten
Das Vorhaben ist von unten nach oben in vier Schichten gegliedert.
Schicht A — Was gemessen wird
Fünf Messschichten, aufsteigend nach Kosten und Aufwand. Die Regel lautet: jede Stufe wird erst gebaut, wenn die darunterliegende ausgereizt ist.
| Stufe | Was | Kosten je Person |
|---|---|---|
| 0 | das vorhandene Handy | 0 EUR |
| 1 | Brustgurt und Uhr | ca. 60 EUR |
| 2 | eigene Messknoten (Lichtschranke, Kraftmessung) | ca. 40 EUR |
| 3 | Funknetz ohne Mobilfunk (LoRa) | ca. 35 EUR |
| 4 | Kamera und Bildauswertung | 0 EUR |
Die Stufen 2 und 4 sind die wirtschaftlich interessantesten: Stufe 2, weil dort eigene Fertigung ins Spiel kommt, Stufe 4, weil dort mit vorhandenem Gerät Messungen möglich werden, die sonst Laborausstattung verlangen.
Schicht B — Was gerechnet wird
Neun Modelle, jedes mit Formel, Geltungsbereich, Belegstand, Grenze und Quellenangabe in der Datenschicht hinterlegt. Vier davon sind gut belegt (Sitzungsbelastung, Intensitätsverteilung, Präventionsprogramme, Reifestand), drei sind beschreibend brauchbar, aber ohne belastbare Schwellenwerte (Monotonie, Beanspruchung, Fitness-Ermüdungs-Modell), eines ist als Praxisregel geführt (Umfangssteigerung), und eines ist mit ausdrücklichem Warnhinweis versehen (Verhältnis akuter zu chronischer Belastung).
Diese Einteilung ist kein Beiwerk, sondern das Erzeugnis. Ein Werkzeug, das dieselben Zahlen rechnet wie andere, sich aber bei jeder Zahl dazu erklärt, ist im Beratungs-, Ausbildungs- und Vereinsmarkt ein anderes Erzeugnis als eine Ampel.
Schicht C — Was man sieht
Rechenblätter. Gebaut sind sechs:
Belastung und Verlauf — Tageseinträge, Wochenbelastung, Monotonie, Beanspruchung, Verlaufsgrafik, Modellverlauf von Form und Ermüdung mit verstellbaren Parametern, dazu ein eigener Abschnitt „Was die Zahlen nicht können” und der vollständige Quellenteil.
Verfolgerlinie — Planung und Durchführung einer beweglichen Ziellinie, mit Geschwindigkeitstreppe, Einholpunkt, Verlaufsgrafik und einem Ablaufblatt zum Ausdrucken.
Testblatt — Feldtests mit Gruppenverteilung, geschätzter Messunsicherheit aus zwei Durchgängen und Vergleich zweier Termine; im Schulsport fest in Gruppenauswertung.
Mannschaft und Saison — Anwesenheit, angekommene Belastung je Person, Einheitenplanung aus der Übungsdatenschicht, benannte Auffälligkeiten und ein Übergabeblatt für den Trainerwechsel.
Übungsbibliothek — 26 Übungen als animierte Strichfiguren mit Prüfpunkten je Phase, Ausführungsprüfung durch Beobachtung und Einheitenaufbau mit Reihenfolgeprüfung.
Regelkreis und Saisonplan — neun Sportartprofile, fünf Periodisierungsmodelle, Taper nach Beleglage, Soll-Ist-Vergleich und acht offengelegte Anpassungsregeln.
Geplant: Funkanbindung, Bildauswertung, Veranstaltungsbaukasten.
Schicht D — Wer es benutzt
Sieben Einsatzbereiche mit unterschiedlicher Datenlage und Lizenzstufe. Siehe 01_EXTERN/grafiken/segmente.svg. Entscheidend ist, dass alle Bereiche dasselbe Rechenwerk nutzen und sich nur in der Datenvorgabe unterscheiden — ein Bereich ist ein Profil, kein zweites Erzeugnis.
3 Die harte Grenze: was dieses System nicht tut
Diese Liste ist Teil der Zweckbestimmung und steht in der Datenschicht, nicht nur in diesem Papier. Sie ist nicht durch eine Einstellung aufhebbar.
- Keine Verletzungsvorhersage. Weder als Ampel noch als Wahrscheinlichkeit noch als Warnung. Die Forschungslage trägt das nicht, und eine solche Aussage würde das Erzeugnis in den Anwendungsbereich der Medizinprodukteverordnung bringen.
- Keine Diagnose, keine Beschwerdebewertung, keine Freigabe zur Rückkehr in den Sport.
- Keine Talentauswahl und keine Kaderentscheidung. Systeme, die über den Zugang zu Ausbildung entscheiden, sind nach der KI-Verordnung Hochrisikosysteme. Das Werkzeug ordnet ein und rechnet; es entscheidet nicht über Menschen.
- Keine Benotung im Schulsport. Einzelwerte von Schülerinnen und Schülern werden gar nicht erst erhoben, wenn das Klassenmittel genügt.
- Keine Aufsicht. Aufsichtspflicht und Verantwortung bleiben bei Lehrkraft und Trainer. Kein Ablauf funktioniert ohne anwesende Aufsichtsperson.
- Keine Arbeit für Rüstung, Militär, Waffen oder Dual-Use-Luftfahrt. Das gilt über alle Stränge und schließt Anwendungen der Leistungsdiagnostik für militärische Auswahlverfahren ausdrücklich ein.
4 Der Datenschutz-Entwurf: Vermeidung statt Einwilligung
Der übliche Weg, Datenschutz in Sportsoftware zu lösen, ist das Einwilligungsformular. Für den Schul- und Nachwuchsbereich ist dieser Weg untauglich: Unter 14 Jahren ist die Einwilligung der obsorgeberechtigten Person nötig, und eine Sportlehrkraft, die 25 Einwilligungen einsammeln muss, bevor sie einen Sprungtest auswerten darf, wird den Test nicht machen.
Der hier gewählte Weg ist die Vermeidung. Vier Grundsätze:
Kein Konto. Es gibt keine Anmeldung, also keine Nutzerdatenbank, also keinen Bestand, der verloren gehen, verkauft oder angegriffen werden kann.
Keine Übertragung. Die Rechenblätter laufen vollständig im Browser. Es geht nichts hinaus, und es wird nichts nachgeladen — auch kein Schriftartendienst, auch kein Statistikskript. Das ist in der Bauprüfung als harte Regel hinterlegt: Ein Verweis auf einen fremden Server lässt die Seite durch die Prüfung fallen.
Keine Speicherung. Auch nicht im Browserspeicher. Beim Schließen des Fensters sind die Eingaben weg. Wer etwas behalten will, druckt oder speichert die Datei selbst.
Gesundheitsdaten als eigene Gruppe. Ruhepuls, Herzfrequenzvariabilität, Schlaf, Schmerz, Verletzung und Befinden sind in der Datenschicht als eigene Gruppe geführt, getrennt eingewilligt, getrennt gespeichert, getrennt löschbar — und in der Voreinstellung aus.
Was dabei verloren geht, soll benannt sein: Langzeitverläufe über Jahre, Mannschaftsvergleiche über Vereine hinweg, automatische Übernahme aus Uhren und Anwendungen Dritter. Wer das braucht, braucht ein anderes Erzeugnis. Diese Entscheidung ist bewusst und kostet Marktanteil im Leistungssportsegment.
5 Spiel und Wettkampf
Die stärkste Bewegungswirkung in der jüngeren Geschichte digitaler Anwendungen hatte kein Trainingsprogramm, sondern ein Sammelspiel: Erhebungen an Zehntausenden Nutzern zeigten nach Beginn des Spielens im Mittel rund 1.500 zusätzliche Schritte pro Tag bei stark eingebundenen Spielern — und einen deutlichen Rückgang dieser Wirkung nach drei bis sechs Wochen. Beides gehört zusammen: Spielmechanik bringt Menschen in Bewegung, hält sie aber nicht von allein dort.
Daraus folgen zwei Entwurfsregeln.
Erstens: die Mechanik muss auch ohne Neuheitsreiz tragen. Deshalb stehen in der Datenschicht bevorzugt Mechaniken, die Wiederholung, Gewohnheit und Gruppe belohnen statt Einzelleistung: das Mannschaftskonto, das Einzelwerte verdeckt hält; das Vorgabesystem nach dem Vorbild des Golfsports, das Menschen sehr unterschiedlicher Leistungsklasse fair gegeneinander antreten lässt; die Sammelliste, in der nicht Figuren, sondern Fähigkeiten, Sportarten und Orte gesammelt werden.
Zweitens: die Mechanik darf kein Verhalten belohnen, das man nicht will. Gebietsspiele im Straßenverkehr sind das offensichtliche Beispiel; in der Datenschicht steht zu jeder Mechanik ein Risikofeld mit der zugehörigen Gegenmaßnahme.
Die Verfolgerlinie ist die erste umgesetzte Mechanik, weil sie drei Eigenschaften zugleich hat: Sie braucht keine Ortung, sie erzeugt für jede Leistungsklasse ein gültiges Ergebnis, und sie hat ein reales Vorbild in einem großen internationalen Laufereignis, das ihre Tragfähigkeit über Jahre gezeigt hat. Das Rechenblatt bildet die Mechanik nach — mit eigenen, an Schulklasse, Laufgruppe, Rad und Gehgruppe angepassten Geschwindigkeitstreppen.
6 Funknetz ohne Mobilfunk
Für Ausdauer-, Gelände- und Motorsportveranstaltungen ist die fehlende Mobilfunkabdeckung das eigentliche Problem. Die naheliegende Antwort ist ein selbstaufbauendes Funknetz im lizenzfreien 868-MHz-Band.
Zwei Einschränkungen sind vorab einzurechnen, weil sie den Entwurf bestimmen:
Die Sendezeit ist begrenzt. Im lizenzfreien Band gilt eine Begrenzung der Sendezeit je Stunde und Kanal. Ein Netz mit vielen Knoten, die häufig ihre Position melden, bricht zusammen. Positionsmeldungen müssen daher zeitlich gestreckt werden — Minuten statt Sekunden. Wer Sekundengenauigkeit braucht, braucht Mobilfunk oder ein eigenes lokales Netz.
Die Betriebssoftware ist strenger geworden. Neuere Fassungen der verbreiteten quelloffenen Umsetzung geben Telemetrie und Position ab Werk nicht mehr frei und lassen genaue Positionen im öffentlichen Netz nicht mehr zu; die Weiterleitung ist mit Ratenbegrenzung versehen. Für ein gewerbliches Vorhaben heißt das: eigener, verschlüsselter Kanal statt öffentliches Netz.
Der Amateurfunkweg bleibt ausgeschlossen. Dort ist jede gewerbliche Nutzung untersagt.
7 Ausbaustufen und Verwertung
| Stufe | Inhalt | Stand |
|---|---|---|
| 1 | Rechenblätter im Browser | gebaut (Fassung 0.1) |
| 2 | Mannschaft und Saison | gebaut (Fassung 0.2) |
| 3 | Testblatt und Messen mit dem Handy | gebaut (Fassung 0.2) |
| 3b | Übungsbibliothek, Regelkreis, Sportartprofile | gebaut (Fassung 0.3) |
| 4 | Eigene Messknoten | Bauteile bekannt |
| 5 | Funknetz ohne Mobilfunk | Rahmenbedingungen geklärt |
| 6 | Spiel und Wettkampf | Mechaniken gesammelt |
Jede Stufe ist für sich verwertbar. Keine Stufe setzt die Anschaffung der nächsten voraus. Das ist die wirtschaftliche Gegenprobe zur Plattformlogik der großen Anbieter: Wer Stufe 1 kauft, bekommt ein fertiges Erzeugnis und nicht den Einstieg in ein Abonnement.
Zur Lizenzlage im Einzelnen siehe Nutzung.
8 Offene Punkte
- Der Name. TRAININGSWERK war Arbeitstitel. Seit Fassung 0.10 tritt das Vorhaben als sport-trainer.at auf (Fachpapier 22). Der Name ist beschreibend und damit allenfalls als Wort-Bild-Marke tragfähig; die Registerprüfung steht aus.
- Die Strangzuordnung. Das Vorhaben berührt drei bestehende Stränge: die Fertigung (Sensorgehäuse, Messaufbauten), den Bildungsstrang (Kurse für Trainerinnen und Lehrkräfte) und den Gewerbestrang (Lizenzen an Vereine und Betriebe). Die Markentrennung verlangt eine klare Erstzuordnung.
- Zweckbestimmung schriftlich. Der Wortlaut steht in der Datenschicht; vor dem ersten Vertrieb ist er anwaltlich durchzusehen.
- Ein Praxistest. Alle Zahlen dieses Papiers sind gerechnet oder aus der Literatur übernommen. Belastbar wird das Vorhaben erst mit einem realen Durchlauf — eine Laufgruppe oder eine Schulklasse mit der Verfolgerlinie und acht Wochen Belastungsprotokoll.
Quellen
Die vollständige Literaturliste liegt maschinenlesbar in 02_INTERN/daten/literatur.json und ist in den Rechenblättern selbst je Kennzahl abrufbar. Die für dieses Papier tragenden Arbeiten:
- Foster, C. (1998): Monitoring training in athletes with reference to overtraining syndrome. Medicine and Science in Sports and Exercise 30(7), 1164–1168.
- Foster, C. et al. (2001): A new approach to monitoring exercise training. Journal of Strength and Conditioning Research 15(1), 109–115.
- Haddad, M. et al. (2017): Session-RPE method for training load monitoring: validity, ecological usefulness, and influencing factors. Frontiers in Neuroscience 11, 612. DOI 10.3389/fnins.2017.00612.
- Impellizzeri, F. M. et al. (2020): Acute:chronic workload ratio — conceptual issues and fundamental pitfalls. International Journal of Sports Physiology and Performance 15(6), 907–913.
- Impellizzeri, F. M. et al. (2021): What role do chronic workloads play in the acute to chronic workload ratio? Time to dismiss ACWR and its underlying theory. Sports Medicine 51, 581–592. DOI 10.1007/s40279-020-01378-6.
- Gabbett, T. J. (2016): The training-injury prevention paradox. British Journal of Sports Medicine 50(5), 273–280.
- Banister, E. W. et al. (1975): A systems model of training for athletic performance. Australian Journal of Sports Medicine 7, 57–61.
- Clarke, D. C.; Skiba, P. F. (2013): Rationale and resources for teaching the mathematical modeling of athletic training and performance. Advances in Physiology Education 37(2), 134–152.
- Hellard, P. et al. (2006): Assessing the limitations of the Banister model in monitoring training. Journal of Sports Sciences 24(5), 509–520.
- Seiler, K. S.; Kjerland, G. O. (2006): Quantifying training intensity distribution in elite endurance athletes. Scandinavian Journal of Medicine and Science in Sports 16(1), 49–56.
- Bergeron, M. F. et al. (2015): International Olympic Committee consensus statement on youth athletic development. British Journal of Sports Medicine 49(13), 843–851. DOI 10.1136/bjsports-2015-094962.
- Malina, R. M. et al. (2015): Biological maturation of youth athletes. British Journal of Sports Medicine 49(13), 852–859.
- Lauersen, J. B. et al. (2014): The effectiveness of exercise interventions to prevent sports injuries. British Journal of Sports Medicine 48(11), 871–877.
- Saw, A. E.; Main, L. C.; Gastin, P. B. (2016): Monitoring the athlete training response — subjective self-reported measures trump commonly used objective measures. British Journal of Sports Medicine 50(5), 281–291.
- Balsalobre-Fernández, C.; Glaister, M.; Lockey, R. A. (2015): The validity and reliability of an iPhone app for measuring vertical jump performance. Journal of Sports Sciences 33(15), 1574–1579.
- Bishop, C. et al. (2022): Validity and reliability of strategy metrics to assess countermovement jump performance using the newly developed My Jump Lab smartphone application. Journal of Human Kinetics 83, 185–195. DOI 10.2478/hukin-2022-0098.
- Althoff, T.; White, R. W.; Horvitz, E. (2016): Influence of Pokémon Go on physical activity — study and implications. Journal of Medical Internet Research 18(12), e315. DOI 10.2196/jmir.6759.
- Lee, J. E. et al. (2021): Effects of Pokémon GO on physical activity and psychological and social outcomes — a systematic review. Journal of Clinical Medicine 10(9), 1860.
- Medical Device Coordination Group (2025): MDCG 2019-11 Rev. 1 — Guidance on qualification and classification of software in Regulation (EU) 2017/745 and Regulation (EU) 2017/746.
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung); Verordnung (EU) 2026/1744 (Digitales Sammelgesetz zur künstlichen Intelligenz), Amtsblatt vom 24.07.2026, in Kraft seit 27.07.2026.
- Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport / Bildungsministerium (2026): Tägliche Bewegungseinheit — Drei-Säulen-Modell und Ausbau 2026. bewegungseinheit.gv.at.
- Gesundheit Österreich GmbH: Evaluation der Täglichen Bewegungseinheit in Österreichs Schulen.
Zweckbestimmung: Planung und Auswertung von Training bei gesunden Personen. Kein Medizinprodukt. Keine Diagnose, keine Verletzungsvorhersage, keine Freigabe zur Rückkehr in den Sport.
Ethik: Keine Arbeit für Rüstung, Militär, Waffen oder Dual-Use-Luftfahrt.
Offenlegung: Dieses Vorhaben entsteht im Umfeld eines gewerblichen Betriebs für additive Fertigung. Wo Sensorgehäuse, Halterungen oder Messaufbauten empfohlen werden, besteht ein wirtschaftliches Eigeninteresse.